Kurs 2014 erfolgreich abgeschlossen

Allen Bahnstreikswidrigkeiten zum Trotz fanden sich vierzehn Teilnehmerinnen des Kurses 2014 und eine Teilnehmerin des Kurses 2013 am 4. und 5. Mai 2015 in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim zum Abschlusskolloquium des Kurses 2014 ein. Nach einer Abschlussbesprechung und Feedbackrunde für den ganzen Kurs war es soweit: Die Teilnehmerinnen stellten ihre Abschlussprojekte vor. Danach informierte uns unsere Gastgeberin Sybille Schwabüber die Museumspädagogik der REM und zeigte die vielfältigen Angebote für die unterschiedlichsten Zielgruppen wie etwa die “Reiss Nägel”, die “Familie kreativ”, die Workshops für Jungs und die offenen Workshops. Kuratorin Dr. Gabriele Pieke führte uns durch die Sonderausstellung “Ägypten – Land der Unsterblichkeit”: Mehr als 4000 Jahre Hochkultur am Nil galt es zu entdecken,Götterwelt, Schrift, den Pharao und seinen Beamtenstaat. Schließlich bekamen die Teilnehmerinnen des Kurses 2014 ihre Zertifikatsurkunden überreicht. Betreut wurden wir durch Nikolas Lehr, der uns bei allen technischen Fragen weiterhalf und für Getränke- und Essensnachschub sorgte, vielen Dank an unsere Gastgeber/innen – Der Kurs ist immer wieder gerne in den Reiss-Engelhorn-Museen zu Gast!

Abschlusskolloquium2014

Foto: Kurs 2014 – Teilnehmerinnen des Abschlusskolloquiums (Isabell Schärf-Miehe)

4./5.12. Tagung des Bundesverbands der deutschen Kinder- und Jugendmuseen

Am 4./5.12. tagt der Bundesverband der deutschen Kinder- und Jugendmuseen im kinder museum frankfurt.

Das Thema lautet

„RE:SET, das Spiel als Vermittlungsmodell für Wissen, Lernen und Information im Museum“.

Das Tagungsprogramm gibt es hier

BVKJM_SpieleTagung-Flyer-2014

Das Anmeldeformular finden sie auf der Webseite des Bundesverbandes:

http://www.bv-kindermuseum.de/termine/

 

MuseobilBox geht in die nächste Runde

Die „MuseobilBOX“ bietet als Rahmenkonzept Museen bundesweit die Möglichkeit, bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche zwischen drei und sechzehn Jahren in ihrer kulturellen Entwicklung zu fördern. Sie ist Teil des Förderprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Gefördert werden auf Konzeptbasis außerschulische Maßnahmen kultureller Bildung von lokalen Bündnissen, die aus mindestens drei Partnern bestehen. Museen können sich zusammen mit zwei weiteren lokalen Partnern, die Zugang zur Zielgruppe haben und sozialräumlich verankert sind, mit Ihren Ideen auf das Konzept der „MuseobilBOX“ beim BVMP bewerben.

Einige Kursprojekte sind ja mit Hilfe der Museobilbox realisiert worden, die vierte Ausschreibungsrunde für MuseobilBOX-Maßnahmen im Förderjahr 2015 geht noch bis zum 30. September. Vielleicht ist das für den einen oder anderen Teilnehmer aus dem neuen Kurs „Die Sprache der Dinge“ auch eine gute Möglichkeit ihr/sein Projekt zu finanzieren?

MuseobilBOX_Ausschreibung_4

Tagungseinladung “Architektur Ganztags” im DAM

Von einem Mitglied unseres fachlichen Beirats, Frau Budde, eine herzliche Einladung an alle Kursteilnehmer von “Die Sprache der Dinge” zu einer Tagung zur Architekturvermittlung im DAM am 21. und 22.11.

Hier der Flyer:

Einladung_Architektur ganztags

“Die Sprache der Dinge”-Teilnehmende können die ermässigte Teilnahmegebühr nutzen, dafür vielen Dank an Frau Budde!

Artikel zu “Die Sprache der Dinge” in den Mitteilungen des Hessischen Museumsverbands

Im aktuellen Heft “Mitteilungen des Hessischen Museumsverbands” ist ein Artikel von unserer Teilnehmerin Cäcilia Gernand zu “Die Sprache der Dinge” erschienen.

Hier der Artikel als PDF:

ArtikelMitteilungen_45_2013

 

Wir werden auch auf der Tagung “Besser geht’s nicht? Zur Professionalisierung in der Museumspädagogik” des Bundesverbands Museumspädagogik e.V. vom 14.-16.11.13 in Dresden vertreten sein, dort erscheint auch das Programm für den Kurs 2014.

Technoseum Mannheim sucht Museumspädagogen

Zu besetzen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Dauer von 24 Monaten in der Abteilung Museumspädagogik die Stelle

einer Museumspädagogin bzw. eines Museumspädagogen.

Die Aufgabe besteht in der Konzeption und Durchführung des museumspädagogischen Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Herzblut – Geschichte und Zukunft der Medizintechnik“ (Eröffnung im November 2014) mit unterschiedlichen Angebotsformaten für verschiedene Zielgruppen. Die Erstellung von museumspädagogischen Materialien für Schulen nimmt dabei einen größeren Schwerpunkt ein. Materialrecherche und –beschaffung, die Organisation der Vermittlungsarbeit, Fortbildungen und die Koordination der freien Mitarbeitenden gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Bewerbung einzelner Angebote sowie die Qualitätssicherung.


Ausschreibung_Muspäd