Buchtip Partizipation

Das Partizipative Museum – Zwischen Teilhabe und User Generated Content, Susanne Gesser, Martin Handschin, Angela Jannelli, Sibylle Lichtensteiger (Hg.), Bielefeld 2012.

Darin z.B. zu den heute besprochenen Projekten:

Jan Gerchow, Susanne Gesser, Angela Jannelli: Nicht von gestern! Das historische museum frankfurt wird zum Stadtmuseum für das 21. Jahrhundert, S. 22ff

Katja Weber: OSTEND//OSTANFANG. Ein Stadtteil im Wandel – Die erste partizipative Stadtlabor-Ausstellung des historischen museum frankfurt, S. 246ff.

Hinweise zur Erstellung des Exposes

  • Das Expose umfasst maximal eine Seite.
  • Es sollte einen aussagestarken Titel haben, der das geplante Projekt auf den Begriff bringt.
  • Das Anliegen sollte sehr (!) kurz benannt werden („bei dem Projekt geht     es um..“ = nur ein Satz!!).
  •  Der Ort des Projekts (Museum) sollte benannt werden (bitte Projekte nur für ein konkretes Museum planen, nicht allgemein für „ein Kunstmuseum“!).
  • Die Zielgruppe des Projekts sollte benannt werden.
  • Bitte eine kurze Ablaufskizze (drei oder vier Sätze): Was soll in demProjekt geschehen; wie soll es ablaufen?
  • GANZ WICHTIG: Bitte nur ein Projekt planen, keine Vorschläge machen aus denen sich mehrere Projekte entwickeln lassen (je konkreter um so besser!); aus umfangreicheren Vorhaben (z.B. Ausstellungsprojekten!) sollte ein Arbeitsschritt heraus geschnitten werden (z.B. Planung der Ausstellung mit einer Schulklasse).
  • Das Projekt sollte realisierbar sein, ein „Wunschprojekt“, aber kein „Traumprojekt.“
  • Gruppenarbeit ist möglich.
  • Ein Gegenleser kann gern schon zusammen mit dem Expose vorgeschlagen werden, wenn die entsprechende Person eine museumspädagogische Kompetenz (für das geplante Projekt) aufweist.

Termin 1: Bitte per Mail noch vor dem Seminar 4 am 4.2.2013 an die Kursleitung schicken. Zusendung an

christiankunz (ad) lernenbegreifen.de

Termin 2: Bitte Ihr Expose zum Projektseminar am 5.2.2013 in insgesamt vier Exemplaren mitbringen (= ein Exemplar für Sie selbst, drei für drei weitere Teilnehmer/innen)